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Ein Moke bei der Rallye Dakar 2006.
Die Rallye Dakar: Hunderte Meilen Vollgas, schwierigste Navigation, Pannen und widerspenstiges Gelände, was für ein Abenteuer. Anerkennung sollte der Sinn für Humor finden, den diese beiden Helden an den Tag legen.
   
Januar 2006
 

Ein Moke bei der Rallye Dakar 2006 ? Antwort: Well, at least as close as you can get. Basis für den "Moke du Desert" bildet ein älterer Toyota 4x4 Landcruiser, den zwei Franzosen mit karibischen Inselwohnsitz in diesem Jahr für die bekannte Wüstenrallye präpariert haben. Das ist doch kein Moke ! Werden jetzt einige von Euch sagen. Stellt Euch nicht so kleinlich an ! Dieser Toyota-Moke besitzt schon fast mehr Ähnlichkeit mit einem Mini-Moke, als der VW-Race-Touareg von Jutta Kleinschmidt mit einem Serien-Touareg !!!

Das Ergebnis ? Christian LaPorte und Olivier Lambert von der Insel St. Barth belegen mit ihrem „Moke du Desert“ und der Startnummer 471 Platz 65 (...von 184 zum Start angetretenen Fahrzeugen). Für die beiden Franzosen ist dieses ein persönlicher Sieg nach 15 Tagen, zwei Kontinenten, und der Durchquerung von sieben Ländern, 5.426 Meilen (9.043 km) und vielen Nächten mit wenig Schlaf...

Die Rallye Dakar: Hunderte Meilen Vollgas, schwierigste Navigation, Pannen und widerspenstiges Gelände, was für ein Abenteuer. Anerkennung sollte an dieser Stelle der Sinn für Humor finden, den diese beiden Helden an den Tag legen.

Wer sich für Motorsport interessiert: weitere Bilder und Informationen findet Ihr auf der Löwen-Homepage oder ebenso auf: http://www.stbarth-dakar.com

Die persönliche Meinung: Wir hoffen, daß das Unternehmen BMW diese Bilder niemals in die Finger bekommt. Die bringen es noch fertig, verklagt diese beiden sympathischen Franzosen auf „Ideenraub“ und präsentieren demnächst einen „NEW MOKE“ auf dem Markt – das Größenverhältnis könnte den Konstrukteuren bei BMW ja gefallen, alles schön in 2:1 bauen :o)

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