Die Beach-Party in Kallinchen
28. April - 01. Mai 2000
Saisoneröffnung im Spreewald. Nachdem Burg Rabenstein in feindliche Hände gefallen war (...man entsinne sich an vergangene Treffen; Kenner wissen, daß die Mini Fritzen nicht zum ersten Mal ein Treffen organisieren...), standen die Mini Fritzen zunächst ohne geeignetes Treffengelände da. Nach zwei Jahren intensiver Suche fand sich dieses jedoch für die Saisoneröffnung im Spreewald.
Und was für ein Gelände sich fand: der Badesee von Kallinchen bot freien Eintritt für die Mini-Bande. Das Gelände war nicht nur hunde- sondern auch insektenfreundlich und die Mini-Golf Anlage wartete noch mit Punktezetteln von VEB Druck und Papier auf.
Das ursprünglich geplante "Direkt-am-See-Zelten" war zum Bedauern der Veranstalter auf Grund von immensen Bauarbeiten der Gartenbehörde Teltow-Fläming nicht möglich. Man hatte 3m2 Rasen gesät und den Platz für nicht befahrbar erklärt. Liebste Anja, es gibt schlimmeres...
Was die Mini Fritzen und die Mini-IG-Bärlin am Wochenende auf die Beine stellten, kann sich sehen lassen. Selbstgebackener Mami-Kuchen (...ein Rechtsstreit wird vom Stubentiger-Catering-Team wegen Gedankenraubes in Erwägung gezogen, Anm. d. Red...) und die hervorragende Band "Whos Irish" rundeten das Programm eines sehr gut organisierten Treffens ab.
Pokale gab es ebenfalls zu gewinnen. Die Stubentiger erhielten den "Alles-im-Griff-Pokal" für den größten vertretenen Club, welches Strubix von der Mini-IG-Hamburg überhaupt nicht wunderte (...Zitat: "kein Wunder, daß die Stubentiger so zahlreich vertreten sind, haben ja auch alle ihre Stuben mitgebracht..."). Einen weiteren, den kleinsten Pokal, erhielt dann Claudias und Areks Luca wohlverdient für die kleinste Teilnehmerin.
Auch wenn Rüdigers Ost-Märker am Eingang leider nicht als offizielles Zahlungsmittel akzeptiert worden sind (...dabei hatte er standesgemäß 1:10 getauscht...), ein wirklich nettes Treffen. Vielen Dank an die MiniFritzen und an die Mini-IG-Bärlin, auch für Zusendung des entsprechende Artikels aus der Berliner Morgenpost (02. Mai 2000).

